Im Innern der Kunst
Dr. Stefan Rammer im Katalog „Überblick“
Begehbare Kunst, das gibt es wirklich. Was für ein unglaubliches Erlebnis war das, als ich zusammen mit meiner Frau vor drei Wochen den Schlosspark in Schärding betrat. Die Kunst des von mir so geschätzten Michael Lauss ist in eine andere Dimension getreten, hat sich buchstäblich geöffnet. Was ich oder sicherlich auch der eine oder andere von ihnen zu Hause hat. Ein Objekt, zusammengesetzt und beweglich, aus Holzstücken, farbig bemalt, hat sich zum Turm ausgewachsen, in den man hineintreten kann, den man begehen kann, aus dem man herausschauen kann. War in seinen bisherigen Arbeiten (und in den kommenden wird es wieder so sein) der Raum innen nur durch gucklochartige Einblicke von außen zu betrachten, so kehrt sich das im Turm um, der Betrachter kann von innen durch die Löcher nach außen schauen. Der imaginäre Raum, um den er eigentlich immer herum baut, öffnet sich, was für eine tolle Sache, denn wir werden plötzlich Teil des Objekts, bleiben nicht ausgeschlossen. Der Künstler löst das in diesem Fall auf, was Martin Ortmeier als „das spielerische Geheimnis des Hohlraums“ bezeichnet hat. Das macht was mit einem.
Nun, der Turm – vergessen Sie den runden, glatten Hundertwasser, erleben Sie den kantigen strukturierten Lauss – ist heute hier nicht zu sehen (aber ein Modell davon). Schauen Sie sich aber das Original an. Kunst ist nicht das, was man sieht, sondern das, was man andere sehen lässt, sagt Edgar Degas. Was uns Lauss da sehen lässt, was er auch uns in dieser heutigen Ausstellung sehen lässt. Genau, das ist Kunst. Nein es ist vor allem kreative Gestaltungs- und Aussagekraft.
Ich habe nicht wenig über Michael Lauss geschrieben, auch zweimal schon zu großen Ausstellungen reden dürfen, hier in der Neuburg zu seiner Ausstellung als Kulturpreisträger und in Obernzell. Ich kenne den Künstler seit den 1990er Jahren, als er seine Zelte in Passau aufschlug. Und ehrlich, selten erlebt man, dass ein Kunstschaffender ab einem bestimmten Punkt so konsequent seinen Weg geht, eine so individuelle wie unkonventionelle, unverkennbare Handschrift entwickelt. Die gelesen werden will, und das weit über die Region hinaus, die Anerkennung findet.
Als ich ihn vor zwei Wochen in seiner Werkstatt in Meßnerschlag besucht habe, war mir schnell klar, er zeigt auf der Neuburg kaum etwas, das ich schon kenne. Er hat tatsächlich die meisten Exponate für diese Ausstellung eigens geschaffen. Ja, geschaffen, denn es ist kein einfaches nur Machen. Es ist ein höchst intimer und individueller Schaffensprozess. Lassen Sie mich Sie aber nun ein wenig dorthinein führen und natürlich auch zumindest ein wenig dem Titel gerecht werden, der da Überblick heißt. Das ist aber weniger so zu lesen, dass es um ein Zusammenschauen geht, sondern um ein Darüberhinausschauen.
Dort oben oder hinten im Wald, wo der Landkreis, wo Niederbayern fast schon Mühlviertel ist, das eh nebenan ist, lebt er in einer kleinen Dorfgemeinschaft, und er arbeitet dort. Wer seine Werkstatt, sein Atelier besucht, taucht sofort ein in eine andere Welt, die neben der Alltäglichen fröhlich koexistiert. Wie es schon riecht ‑ der harzige Geruch von Lärche, der gerbstoffhaltige, leicht säuerliche der Eiche, der süßlich-aromatische der Esche? Eine große Batterie Motorsägen ist aufgereiht auf einer Arbeitsbank. Kleine handliche und große, schwere, kaum zu haltende Geräte. Letztere braucht er, um aus großen Stämmen Bretter zu schneiden. Das geht nicht im Sägewerk. Der Künstler braucht die grobe Struktur des Schnittes mit der handgeführten Säge, Schwerstarbeit ist das, aber unabdingbar für seine Arbeiten. Die Holzstruktur ist das, was für den Maler die Leinwand ist. Die Schnitte mit der Säge, die Fugen, Spalten schaffen, übernehmen das, was Konturlinien oder Striche auf gemalten Flächen machen. Und selbst seine eigenen gemalten Bilder, sind diesem Muster treu. Auch auf der Leinwand atmet es.
Inmitten dieses Geruchsspektakels beginnen dann schnell die anderen Sinne die vielfältigen Angebote aufzunehmen. Augentanz setzt ein. Einige ganz neue Arbeiten, die auch hier zu sehen sind, sind gleich aufgefallen, haben den Blick gebannt. Nicht überlebensgroß, eher als Zwerg, der in Natura ein Riese war, steht er da. Der Franziskus, wer sonst. Vielleicht sollte ich hier anmerken, dass das Spirituelle, das religiöse Element immer Raum einnimmt. Wen wundert’s. Michael sollte Pfarrer werden, war in Kremsmünster im Internat. Nun, an den Tabernakel der Kirche ist er nicht getreten, aber an den Altar der Kunst schon. Die Herrgottschnitzerei hat er gelernt, aber bald an den Nagel gehängt.
Natürlich hat er rebelliert, die Religion weggeschoben, aber Ende der 1990er Jahre hat er sich doch eingestanden, die katholische Sozialisation ist in ihm, ist nicht wegzuleugnen und auch nicht aus sich rauszubringen. Er hat damit Frieden gemacht, mit seiner Herkunft. Seine rosarote Madonna, die im Exerzitienhaus Spectrum Kirche gezeigt wurde, ist so ein ausdrucksstarker Ausdruck dieser seiner inneren Welt. Viele andere gestalten der Bibel und des Neuen Testaments. Zum zweiten Exponat im Atelier, das mich so beeindruckt hat, auch hier sofort erkennbar, wer da gemeint ist. Herr K., ein Charakterkopf, wie ihn nur der Prager Literat Franz Kafka haben konnte. Mir ist sein bekanntes Zitat eingefallen: „Es ist sehr gut denkbar, dass die Herrlichkeit des Lebens um jeden und immer in ihrer ganzen Fülle bereitliegt, aber verhängt, in der Tiefe, unsichtbar, sehr weit. Aber sie liegt dort, nicht feindselig, nicht widerwillig, nicht taub. Ruft man sie mit dem richtigen Wort, beim richtigen Namen, dann kommt sie.“ Nun, bei Michael Lauss ist die Herrlichkeit des Lebens immer dabei, angelegt und auslegbar. Und was mir noch besonders aufgefallen ist, das sind Arbeiten die den Raum auflösen, das sind Skulpturen, die wie Bilderrahmen daherkommen. Es sind auch Umrahmungen. Aber je wie sie platziert werden, werden sie zum Empfänger von Dahinterliegendem, werden sie zum Fokussiergerät.
Und dann bin ich im großen Holzschuppen einer intensiveren, expressiveren, stärkeren Farbigkeit begegnet, als ich sie bislang von Michael kannte. Auch auf den Leinwänden und den an die Wand gehängten Holzbilder. Er hat sie mit ins Schloss gebracht. Das Rot, Orange, Gelb, Grün neuer Arbeiten, ob es nun Malerei, Wandobjekte oder bemalte Objekte sind, es ist akzentuierter, blickfängerischer denn je. Dieser Künstler steht nicht still, seine Werke eben so wenig. Das ist biografisch verankert.
Aufgewachsen in der Nachkriegszeit, in der katholischen Bilderwelt des Mühlviertels, inmitten von zehn Geschwistern, da war die Enge quasi vorgezeichnet. Michael musste ausbrechen aus der häuslichen Geborgenheit und aus dem Aufgehobensein im Althergebrachten. Freilich gerade auch deswegen, um eine Spur zu suchen und zu finden, die ihn später als Künstler wieder zu den kulturellen Wurzeln zurückfinden lassen sollte. Aber das ist eine Erkenntnis, die der 70-Jährige hat. Er hat mir von seinen rebellischen Jahren erzählt, vom Hineinwachsen in die Zeit der aufbegehrenden Jugend, in eine Zeit, in der die alten Zöpfe abgeschnitten werden sollten.
Wann denn sich der Lauss gezeigt hat, der er heute ist, habe ich ihn gefragt. Die Beteiligung am Kunstwerkermarkt in Krefeld 1988 und ein Englandaufenthalt 1989 waren „Erweckungsmomente“, erzählt er. Zitat Michael: „Da gingen mir Stück um Stück die Augen auf. Es begannen die Reflexionen, was tue ich? Wo finde ich mich wieder? Wie stelle ich die Welt dar? Ist weniger mehr?“ Er ist nicht mehr zufrieden mit seinem Kunstschaffen. Er macht ein großes Sonnwendfeuer aus seinen Stücken. Der Blick ins Feuer lässt ihn die Sinnfragen stellen. Er forscht nach künstlerischen Mitteln, innere Zustände darzustellen, sie in die Dreidimensionalität zu übertragen. Die schon erwähnte Madonna mit Kind beginnt ihr Werden als Kiste in den 1990er Jahren. Und die „Kiste“ wird zur Ausgangs-, ja zur Urform seines Tuns. Er erarbeitet sich eine unverkennbare künstlerische Handschrift. Holz bleibt das Material. Schnitzmesser sind passe. Holzblöcken gibt er mittels Motorsäge durch Abtragen und Wegnehmen die äußere Form. Er höhlt aus, öffnet, zerlegt und setzt wieder zusammen. Er braucht weder Leim noch Schraube, verbindet mit Holzdübeln. Seine Holzobjekte sind zerlegbar und wieder zusammensetzbar. Er lässt sich völlig auf das Material ein. Es sei jedes Mal ein kleines Experiment, sagt er.
Das Gegenständliche lässt er freilich nicht ganz hinter sich. Seine Teile fügen sich letztlich immer zur Figur, egal ob Mensch oder Tier. Ob abstrakt oder konkret. Die einzelnen Holzstücke formen Umrisse, deuten Körper, Auge, Nase oder Mund an. Längst hat er keine Scheu mehr, religiöse Motive zu bearbeiten, die Energie zu nutzen, die in den eigenen Wurzeln steckt. Er arbeitet intuitiv: „Es passiert, ich plane nicht, lasse es zu, über die Hände äußere ich mich, erkenne und erfahre viel über mich.“ „Jedes Werk hat seine Aussage“, sagt er. „Ich möchte den Betrachter keine fantasierte Vorstellung geben. Er soll herausfinden, was die Arbeit in ihm auslöst.“
Geht es Ihnen auch so wie mir? Spüren Sie, dass hier in diesen Räumen uns eine unbändige Kraft umgibt, dass uns Dynamik und Ruhe gleichzeitig umarmen, uns archaisches Walten ergreift und Gewesenes, Gewordenes, Gebautes, Gefülltes gedanklich umgreift, anfasst. Ja, anfasst.
Das gilt auch für jene Figuren, die er der griechischen Sagenwelt entlehnt sind. Diese fasziniert ihn seit der Kindheit. Viele Künstler haben sich am griechischen Mythos abgearbeitet. Viele Figuren dieser alten Welt hat er in den letzten Jahren geschaffen. Bei Lauss kommt keine Vision von Bedrohung und Untergang auf. Er hat Thanatos und Nemesis dargestellt. Krieger und Amazonen, das trojanische Pferd, Eros. Heute präsentiert er uns Prometheus, jenen Titan der griechischen Mythologie, der die Menschheit mit dem Feuer beschenkte und für sie bestraft wurde. Als Feuerbringer und Lehrmeister ist Prometheus der Urheber der menschlichen Zivilisation. Einer Variante des Mythos zufolge hat er als Demiurg die ersten Menschen aus Lehm gestaltet und mit Eigenschaften ausgestattet. Dabei kam es allerdings zu Fehlern, deren Folgen Unzulänglichkeiten sind, unter denen die Menschheit seither leidet. Michael hat mir einen hier passenden Satz gesagt: „Wer keinen Fehler macht, macht wahrscheinlich auch sonst nichts.“
Und dazu passt der Sisyphos, der bei Michael eine bedeutende Rolle spielt, jener Mythos des Mannes, der sich bemüht einen immer wieder vom Berg rollenden Stein auf einen Gipfel zu wälzen. „Und weiter sah ich den Sisyphos in gewaltigen Schmerzen, wie er mit beiden Armen einen Felsblock, einen ungeheuren, fortschaffen wollte. Ja, und mit Händen und Füßen stemmend, stieß er den Block hinauf auf einen Hügel. Doch wenn er ihn über die Kuppe werfen wollte, so drehte ihn das Übergewicht zurück: Von neuem rollte dann der Block, der schamlose, ins Feld hinunter. Er aber stieß ihn immer wieder zurück, sich anspannend usw.“ So heißt es in Homers 11. Gesang der Odyssee. Wir kennen den Begriff der Sisyphos-Arbeit. Michael versteht sie anders, als der antike Mythos es meint. Er hält es mit dem französischen Philosophen Albert Camus. Dieser hat sich nicht mit dieser hoffnungslosen Situation begnügt. Er will sich einen Menschen vorstellen, der als Rebell gegen die Götter glücklich sein kann. Die „verborgene Freude des Sisyphos“ nach Albert Camus besteht darin, sein Schicksal, seine sinnlose, aber ihm eigene Aufgabe, vollständig zu akzeptieren und bewusst zu umarmen. Indem Sisyphos sich seiner Bewusstheit und seines Kampfes gegen die sinnlose Existenz hingibt, kann er aus dieser Absurdität Würde und ein selbstbestimmtes Glück ziehen. Sein Leben wird durch seine Akzeptanz und die Hingabe an den Kampf bedeutungsvoll. „Wir müssen uns Sisyphos als einen glücklichen Menschen vorstellen“, sagt Camus.
Michael Lauss gefällt die Radikalität der Entscheidung des Sisyphos für den Stein, für die physische Anstrengung gegen die Götter, und die Begründung, er könne dabei die Farben sehen, gibt den Dingen der irdischen Welt höchste Bedeutung. So untersucht er die Wirklichkeit der Oberfläche, der Hülle, des (scheinbar) Äußeren und der Farben, um so die Aufmerksamkeit auf die Dinge an sich zu lenken. Es entsteht der Lauss’sche Kosmos, der sich auf Form und Farbe konzentriert, auf Zerlegen, Zerteilen und in anderer Form wieder Zusammenbauen. Das Tun an sich gewinnt zentrale Wichtigkeit.
Nicht um Idealzustände geht es, sondern um das Aushalten des Hier und Jetzt. Den Stein muss man auch tragen, wenn man Erfolg hat. Man muss auch das Nicht-mehr-weiter-Wissen aushalten können
Normalerweise nimmt der Holzbildhauer weg, Lauss baut Stück und Stück, erstellt eine Figuration und spielt damit. So unfertig sie zu sein scheint, so komplex ist sie.
Eine kurze Anmerkung zu den Farben, die er mag und bevorzugt verwendet. Es sind freundliche, helle Farben, sie stimmen froh und zuversichtlich. Sie machen das Schwere, das er oft thematisiert, dann schnell leicht und irgendwie auch schwebend. Da grüßt der Regenbogen, lenken die Farbspektren den Bogen der Aufmerksamkeit auf die Dinge an sich.
„Umriss, Hülle, Schale – Holz mit Inhalten“. So nannte er mal eine Ausstellung. Wenn man so will, sehe ich darin das Programm des Künstlers Michael Lauss. Die vielen Skulpturen, die Kleinteile, die Häuser und Türme, die Torsi und Köpfe. Innen sind sie hohl, leer, die Leere wird ummantelt, das macht sie sichtbar und verstärkt gleichzeitig das, was sie umgibt. Diese Arbeiten brauchen Raum und sie schaffen Raum. Er baut, wie er selbst sagt, um einen imaginierten Raum herum.
Wirklich, real, ist die Oberfläche, die Hülle, das (scheinbar) Äußere. Es entsteht der Lauss`sche Kosmos. Auf festen Stein gebaute Häuser? Hohlräume ohne Inhalt? Monaden mit Fenstern? Nein und Ja. Eingänge sind immer auch Ausgänge. Öffnen, aushöhlen, wegnehmen. Je mehr er wegnimmt, umso mehr gibt er dem Betrachter Raum zum Nachdenken, zum Wiederbefüllen der leeren Hüllen. Das gilt auch für die mit der Motorsäge geschnittenen Hölzer, die so grob geschnitten, filigran sich zu geometrischen Formen fügen, das gilt für die Schnittbilder, die beinah wie klassische Mosaiken Landschaften malen, geologische Architekturen nachahmen. Kerben, Einschnitte und Fugen sorgen für zusätzliche Strukturen. Ritzen und Löcher in der Außenhaut der Skulpturen bieten Anlass zu neuem „Durchblick“.
Malerei, Bildhauerei ist immer nur Umriss, Hülle, Schale. Der Künstler füllt die Schale, gibt der Hülle eine Form, dem Umriss ein Gesicht. Die Welt, in der wir leben, ist schrill und bunt. Die Welt, in der wir leben, ist schnell und in ständiger Bewegung. Die Welt, und er wir leben, ist gerade auch sehr von neuer Isolation, von Mangel an Begegnung, Fehlen von Nähe geprägt. Uns fehlt der Kontakt zueinander, und fehlt Miteinander. Die Welt, in der wir leben, ist voll mit Menschen und Gegenständen. Sie ist sehr äußerlich. Im großen Raum der Kunst öffnet sich ein Raum der Begegnung, sehen wir eine Gegenwelt zu der unsrigen, eine Gegenwelt ohne Appell, ohne Vorwurf, ohne vorgefasste Botschaft. Dieser Raum ermöglicht eine kontemplative, melancholisch getönte Abgeschiedenheit, die auf Gemeinschaft aus ist und die auf uns verwirrte und umhergetriebene Zeitgenossen tröstlich wirken kann. beim Betrachten der Bilder, Skulpturen oder Objektekommen wir zur Ruhe.
Michael hat sich viel von der Welt angeschaut, abgeschaut und die Welt hat ihn geschaut und formt und bildet ihn. Und daraus schöpft der Kreativarbeiter, daraus bastelt er, stückelt er seine Kunst zusammen, die eine universelle Sprache des Verstehens ohne Worte spricht. Der mutige Balanceakt zwischen den Gegensätzen, die Freude am Spiel, die Beherrschung des Handwerklichen, der stets mögliche Ausbruch aus allen Gewohnheiten, das Anzapfen hierarchischer Quellen, die Erzählungen der Menschenmythen von der Antike bis heute, der Blick in Abgründe und die Lust am sinnlichen Erleben, das ist es, was mich seit vielen Jahren immer wieder fesselt, wenn ich dem Lauss‘ schen Kosmos begegne.